Forschungsdaten-Management

Qualitätsgesicherte Forschungsdaten bilden einen Grundpfeiler wissenschaftlicher Erkenntnis. Die nachhaltige Sicherung und die Bereitstellung von Forschungsdaten dienen der Nachvollziehbarkeit früherer Ergebnisse, der Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie als Grundlage weiterer Forschung.

Forschungsdaten sind genauso diversifiziert wie Forschungsfelder. Im Allgemeinen versteht man darunter aber Daten, die im Laufe der wissenschaftlichen Tätigkeit entstehen und Grundlage von Forschungsergebnissen sind.

Tipps zum Datenmanagementplan

Ein Datenmanagementplan (DMP) beschreibt systematisch, wie mit in Projekten erzeugten und/oder verwendeten For­schungs­daten umgegangen werden wird, sowohl während der Laufzeit eines Projektes als auch nach dessen Abschluss. Er dokumentiert Erzeugung, Beschreibung, Speicherung, Pflege und Verarbeitung der Daten. Ein DMP hilft, Daten für Dritte interpretierbar und nachnutzbar zu machen.

Die Tipps zur Erstellung eines DMP sollen Hilfestellung für die Erstellung eines DMP bieten, aber sie können nicht alle spezifischen An­forderungen einzelner Förderorganisationen abbilden. Es ist also unabdingbar, die jeweiligen genauen Anforderungen einer Förderinstitution an einen DMP zu erfragen und zu berücksichtigen.

 

 

 

Kontakt

Kim Braun
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Tel.: 0441 798-4025
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